Worum es geht
Mobilität in Bremen: Warum der Weg zur Arbeit Politik ist
Verkehrspolitik entscheidet sich nicht in Grundsatzdebatten, sondern morgens um Viertel vor acht. Ob die Linie pünktlich kommt. Ob die Umleitung zwölf oder dreißig Minuten kostet. Ob man den Termin in der Innenstadt absagt, weil man nicht weiß, wo man das Auto lassen soll. Wer solche Entscheidungen jeden Tag neu treffen muss, verliert Zeit — und irgendwann die Geduld.
In Bremen kommt gerade alles zusammen. Die A1-Weserbrücke wird bis Ende 2027 saniert. Bau der A 281 in der Neustadt und Kattenturm. Die Wilhelm-Kaisen-Brücke trägt derzeit nur Fahrzeuge bis 16 Tonnen. Der Bau der Straßenbahn zwischen Hemelingen und der Vahr legt eine wichtige Verbindung auf Jahre noch lahm. An vielen Stellen werden Fernwärmeleitungen ausgebaut und dazu ein Großprojekt, was seit Jahren nicht vorankommt: die Sanierung der Bremer Straßen. Sechs Großprojekte in einer Stadt sind nicht per se ein Fehler — aber sie verlangen ein Baustellenmanagement, das diesen Namen verdient.
Denn Bauen ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass jahrzehntelang nicht gebaut wurde und die Rechnung jetzt auf einmal kommt. Alle Bremer Weserbrücken, die seit Jahrzehnten auf Verschleiß gefahren wurden, hätte man spätestens seit 2011 pflegen müssen.
Auf dieser Seite finden Sie die Einordnung: worum es geht, was das für den Bremer Alltag bedeutet, wofür die CDU Bremen-Stadt steht — und an wen Sie sich mit einem konkreten Anliegen wenden können.
BÜRGERFRAGE
"Warum wird meine Straße in diesem Jahr zum zweiten Mal aufgerissen?"
UNSER ZIEL
Verbindliche Baustellen, aufeinander abgestimmt und nachvollziehbar sowie ein Nahverkehr, auf den man sich verlassen kann.



